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Feedback zur Wiederholung der Sendung "Was machen wir mit unseren Toten?" am 09. bzw. 19. Mai 2014 im SWR Fernsehen/BR-alpha


Sehr geehrte Frau Rolf,
tief beeindruckt und wahnsinnig gerührt habe ich die Sendung "Planet Wissen" mit Ihnen als Gast verfolgt.
Anschließend bin ich auf Ihre Internetseite gestoßen, die einzigartig und wahnsinnig informativ ist.
Das Thema Tod ist und bleibt für uns alle schwer zu verstehen, aber Ihre Art und Ihr Verständnis, den Menschen die Möglichkeit zu geben, bewusst und auf ihre Weise Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen, beeindrucken mich sehr.
Sie geben den Angehörigen eine wundervolle Möglichkeit, sich zu verabschieden. Einzigartig, individuell und ganz persönlich.
Etwas, was in dieser Zeit nicht mehr selbstverständlich ist und man nicht mehr überall findet, Menschen mit Herz und Verstand und wahnsinnig viel Gefühl.
Wollte Ihnen nur einmal sagen, das ich vor Ihrem Beruf großen Respekt habe und mich Ihre Einstellung und Ihre Vorgehensweise tief beeindrucken.
Den Titel "Bestatterin des Jahres" haben Sie definitiv verdient.
Ich bewundere Sie, Ihre Arbeit und dass Sie auf jeden Einzelnen eingehen und versuchen, alle Wünsche zu berücksichtigen.
Weiterhin alles Liebe und Gute.

Guten Tag Frau Rolf,
heute morgen habe ich die Sendung im WDR verfolgt und war gebannt von dem, was und wie Sie es erzählt haben. Sie sind eine tolle Frau mit einer wahnsinnig positiven und warmen Ausstrahlung.
Hätte ich einen Trauerfall, so würde ich gerne von Ihnen betreut werden. Leider sind Sie, bin ich, zu weit weg. Deshalb einfach nur dieses Kompliment. Nehmen Sie es einfach an.
Ganz liebe Grüße aus Norddeutschland

Sehr geehrte Frau Rolf,
im Programm "Planet Wissen" habe ich Ihren Beitrag gesehen. Mir ist das Herz aufgegangen. Trauerrituale sind mir seit vielen Jahren ein großes Anliegen, ebenso die Aufbahrungen und die Grabbeigaben. Vielen Dank für den Beitrag im Fernsehen, und vielen Dank für Ihre Arbeit zum Wohle der Verstorbenen und der Hinterbliebenen.
Viele Grüße aus Oberbayern!

Sehr geehrte Frau Rolf,
bitte erlauben Sie mir meinem dringenden Anliegen – nämlich mich herzlichst bei Ihnen zu bedanken – nachzukommen.
Durch Zufall habe ich heute eine Sendung im WDR gesehen, die mich veranlasst hat, nach Ihrem Namen zu „googeln“, was mich dann schließlich zur Mediathek der ARD geführt hat.
Der Fernsehbeitrag „Die mit den Toten spricht“ hat mir nach dem etwa drei Jahre zurückliegenden plötzlichen Tode meines Vaters und den zusammen mit meiner Mutter in diesem Zusammenhang zu treffenden Entscheidungen Zuversicht gegeben, alles richtig gemacht zu haben und somit nach er langen Zeit „beruhigt“. Viel zu selten wird das Thema „Tod“ im Kreise der Familie oder auch mit guten Freunden angesprochen. Und viel zu gut wissen Sie sicher, dass dies im Trauerfall zu einer gewissen Überforderung führt und man sich hinterher – wenn alles vorbei ist – fragt ob man alles richtig und vor allem im Sinne des Verstorbenen entschieden hat. Der heute gesehene Beitrag und die Sendung in der Mediathek haben mich darin bestärkt, trotz des damaligen „emotionalen Ausnahmezustandes“, gemeinsam mit meiner Mutter richtig gehandelt zu haben.
Für eine „schöne Ausrichtung der Trauerfeier“ habe ich mich nach der Beisetzung meines besten Freundes bei dessen Bruder bedankt. Dieser hatte mir gegenüber im nachfolgenden intensiven Gespräch die gleichen Bedenken (haben wir alles richtig gemacht?) geäußert. Bitte klären Sie die Menschen weiter auf. Wie sie sehen, hilft es auch nach einigen Jahren noch…
Ihre offene Art im Umgang mit diesem Tabuthema, die Weise wie Sie es den Lebenden vermitteln und insbesondere Ihr respektvolles Auftreten gegenüber schwer kranken und auch toten Menschen hat mich sehr beeindruckt.
Im Rahmen meiner Tätigkeit bei einer größeren Freiwilligen Feuerwehr die leider viel zu oft zu schlimmen Verkehrsunfällen mit zum Teil schwerstverletzten Menschen und folglich auch Toten gerufen wird, habe ich leider auch schon eine andere Art des Umgangs mit Betroffenen erleben müssen, die ich hier nicht weiter ausführen möchte. Vielleicht sollte der Beruf des Bestatters tatsächlich nur nach einer ordentlichen Ausbildung ausgeübt werden dürfen. Als „Lehrfilm mit Tiefgang“ würde der vorgenannte Beitrag in jedem Falle zur Pflicht werden müssen.
Wenn es einmal so weit ist würde ich mir wünschen, dass man mich und die dann Hinterbliebenen so behandelt, wie sie es gezeigt haben.
Danke.

Sehr geehrte Frau Rolf,
ich bin gerade durch Zufall auf Ihren "Planet Wissen" Auftritt gestoßen und sehr inspiriert.
Ich danke Ihnen dafür, mit welcher Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit und Wertschätzung Sie medial mit dem Thema Tod/Trauer und Bestattungen umgehen und wünsche Ihnen alles Gute.

Sehr geehrte Frau Barbara Rolf,
über die Sendung Planet Wissen wurde mir heute erstmalig die Gelegenheit verschafft, Einblick zu nehmen in die Bestattungsarbeit.
Der Grund meines Anschreibens an Sie beruht auf der Feststellung, mit welcher tiefen Feinsinnigkeit ich Sie bei der gezeigten Einsargung beobachten konnte, ohne das Aufkommen erstehen zu lassen, werbetechnisch besonders wirksam erscheinen zu wollen. Ich war und bleibe als 90-jähriger von Ihrer Person und der Echtheit ihrer ungeschönten Ausstrahlung, die Sie überzeugend zu verbreiten in der Lage sind, derart angetan, dass ich zu meinem Bedauern gestehen muss, mich lokal leider nicht in Ihrem Arbeitsbereich eingebunden zu wissen, um diesen letzten Dienst an mir vollziehen zu lassen. Meine ganze Hochachtung gilt Ihnen auf diesem Wege.
Mit aufrichtigen Grüßen

Liebe Frau Rolf,
durch die Sendungen von 'Planet Wissen' habe ich erfahren, wie wunderbar der Umgang mit dem Sterben sein kann.
Ich werde mich dem bald stellen müssen.
Ihre klare Aussage, wobei Ihr Äußeres das noch unterstreicht, hat mich zutiefst berührt.
Sie haben mir sehr geholfen, zu akzeptieren und alte Vorstellungen loszulassen...

Sehr geehrte Frau Rolf,
ich habe den Beitrag in BR-alpha über Sie gesehen. Und ich bin sehr positiv überrascht über Ihre Philosophie, Ihr Auftreten und Ihren Umgang mit den Verstorbenen.
Ich wünschte in meiner näheren Umgebung würden die Bestatter auch so transparent und einfühlsam auftreten. Zur Vorgeschichte: Vor Kurzem war ich bei einigen Bestattern, um mir Erkundigungen einzuholen über eine Beerdigung, über das Vorgehen und über die Kosten. Und ich muss leider sagen, mich hat keiner der Bestatter wirklich überzeugt. Entweder ich wurde an der "Tür abgehandelt" oder erhielt nur sehr allgemeine Aussagen. Das Angebot über einen Kostenvoranschlag hat keiner der Bestatter ausgesprochen. Aber der Beitrag hat mir gezeigt, dass es doch auch nette Bestatter gibt. :-))))) DANKE! Ich werde weitersuchen... Leider sind Sie viel zu weit weg.
Mit herzlichem, liebem Gruß

Sehr geehrte Frau Rolf,
ich habe gestern durch eine gute Fügung einen Teil der Sendung mit Ihnen im Planet Wissen gesehen.
Ich war ganz tief betroffen von Ihnen und Ihren Worten, weil darin sehr außergewöhnlich zu spüren war, mit welcher Würde Sie ihre Arbeit tun.
Ich fühlte mich stellenweise wie vom Blitz getroffen, - meine Seele ist bis heute noch in „Unruhe“.
Mit ganz herzlichen Grüßen

Guten Tag Frau Rolf,
ich habe Sie gerade im Fernsehen bei Planet Wissen gesehen und wollte Ihnen sagen, wie sehr mich Ihre offene und sehr herzliche Art in der Ausübung Ihres doch sehr schweren Berufes berührt hat.
Als Rettungsassistent war ich lange Jahre fast täglich mit dem Tod von Menschen konfrontiert und habe selten einen Bestatter oder eine Bestatterin erlebt, die mit so viel Herzblut an diese sehr schwere Arbeit gingen, wie Sie es tun.
Ich bewundere Sie für Ihre Kraft und Ihre wirklich beeindruckende Art, mit dem Tod und den Toten umzugehen.
Auch wenn es hoffentlich noch lange hin ist, ich würde mir für meine Bestattung jemanden wie Sie wünschen.
Vielen Dank und viele Grüße aus dem Ruhrgebiet.

Sehr geehrte Frau Rolf,
ich habe Ihre Ausführungen in der Sendung Planet Wissen am Freitag als sehr wohltuend empfunden, zumal ich danach auch davon überzeugt war, dass sich Ihre Authentizität auch in Ihrer täglichen Arbeit wiederfindet.
Da der letzte Weg des Menschen, aber manchmal leider auch das damit verbundene Geld scheffeln, ein Thema ist, über das man oft erst gezwungener Maßen, wenn es dann soweit ist, meist dann noch bei nahen Familienangehörigen, spricht, waren Ihre Ausführungen für mich als sehr aufschlussreich zu bezeichnen.
Also nochmals vielen Dank dafür.

Guten Tag!
Wo kann ich den Film "Die mit den Toten spricht "anschauen?
Eine wunderbare Frau Rolf mit Team!
Ich arbeite seit nun fast 30 J. Auf einer Neurologischen Intensivstation und wünschte mir, dass viel mehr Bestatter das Wort „Würde“ kennen würden.
Ich möchte gratulieren, es zeigt, dass es möglich ist, so zu arbeiten. Mir bleibt leider nicht immer die Zeit, so zu arbeiten wie ich das möchte, Personalmangel, Bürokratie etc.
Vielen Dank und weiter viel Kraft und Innovation für Ihre Arbeit.

Sehr geehrte Frau Rolf,
in vielen Punkten haben Sie mir aus dem Herzen gesprochen.
Ich habe bereits als junger Mensch gemeinsam mit meiner Mutter die Bestattung meines Vaters mit organisieren müssen, und mit zunehmender Lebenserfahrung haben sich meine negativen Erfahrungen in diesem Umfeld leider gehäuft

Hallo Frau Rolf,
ich habe eben einen Beitrag bei Planet Wissen (SWR) gesehen, in diesem haben Sie ein Interview gegeben!
Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich es ganz toll finde wie Sie mit diesem Thema umgehen! Ihre Einstellung und allgemein ihre Person finde ich sehr beeindruckend!
Lieben Gruß

Hallo Frau Rolf,
beim BR habe ich Sie bei Planet Wissen gesehen und ich möchte Ihnen sagen, dass ich mich in Ihrer Aussage wiederfinde, das der Tod viel mit einer Geburt gemein hat.
Genau so habe ich empfunden, als mein Vater verstorben ist. Nur hat dieses Gefühl niemand sonst nachvollziehen können. Danke dafür.

Sehr geehrte Frau Rolf!
Ich habe mit großem Interesse die Sendung von ihnen im Planet Wissen gesehen und war sehr angetan.
Einen Tag zuvor war ich mit vielen anderen auf einer Beerdigung eines guten Freundes.  Ich möchte Ihnen nicht vorenthalten, wie diese Aussegnung bzw. Bestattung abgelaufen ist. Bitte sehen Sie in den Anhang. Das pure Gegenteil von dem , was ich bei Ihnen gesehen hatte. Ihr Bericht tat mir nachträglich gut.
Ich habe eine Beschwerde an das Bestattungsamt in München geschrieben und bin auf die Reaktion neugierig. Wenn Sie daran Interesse haben, so werde ich Ihnen diese Antwort zusenden.

Feedback zur Sendung "Was machen wir mit unseren Toten?"
am Donnerstag, 16. Januar 2014, 13:15 Uhr in planet wissen im SWR Fernsehen
Studiogäste: Barbara Rolf und Prof. Dr. Norbert Fischer

Guten Tag Frau Rolf,
ich habe Ihr "Interview" bei Bayern alpha gesehen. Ich fand es sehr schön, was Sie zu dem Thema erzählt haben! Diese Einstellung sollte jeder Mensch und Bestatter haben. Ihre Worte haben mich lange beschäftigt und bewegt, denn auch mich begleitet der Tod irgendwie schon ein Leben lang.
Ich wünschte, wir hätte auch so eine tolle Theologin bei uns am Ort! Denn so kann sicher jeder Mensch besser Abschied nehmen!
Alles Gute und noch viele gesunde Lebensjahre.

Sehr geehrte Frau Rolf,
habe Sie gestern in Planet Wissen im TV zu dem Thema Warum müssen wir sterben? gesehen und bin von Ihrer Person, Ihrem Werdegang und Ihrer Präsenz begeistert.
Möchte Ihnen meinen Respekt ausdrücken für Ihr Menschenbild und Ihren Umgang mit Sterben und Tod.

Sehr geehrte Frau Rolf,
durch die ARD Themenwoche auf Sie aufmerksam geworden, möchte ich Ihnen heute schreiben. Ihr Beitrag, Ihre Art des Umgehens mit dem Begriff, Tod-Trauer, waren klar und von Menschlichkeit geprägt, ein gutes Umgehen.
Schade, dass Rolf Bestattungen nur im Schwabenland arbeitet (als Badenserin, ich bin Freiburgerin, ist das Schwabenland ja schon fast Ausland).
Durch ehrenamtliche Arbeit und Erfahrung im Bereich der Bestattung, ist mir aufgefallen, dass in den meisten Regionen leider keine selbstständigen Bestatterinnen auf dem Markt präsent sind.

Grüß Gott Frau Rolf,
bereits schon zum zweiten Mal habe ich den Film über Ihre Arbeit angeschaut und bin zutiefst beeindruckt von der Art und Weise wie Sie Ihren Beruf, Ihre Berufung leben. Ich selber, ehemaliger Benediktiner und Theologe, biete schon einige Jahre Trauerbegleitung an und begleite Menschen auf Ihrem letzten Weg.
Dabei habe ich auch mit Bestattern zu tun und muss ganz ehrlich sagen, dass mir darunter noch kein einziger begegnet ist, der mit Ihnen vergleichbar ist.
Danke für Ihre Arbeit am Dienst an den Menschen, danke für Ihre Natürlichkeit und Ihre aufrichtige Überzeugung.

Liebe Frau Rolf,
wie ich sehe hat die unvergleichliche, professionelle und angenehme Art, wie Sie sich um Ihre trauernden Kunden kümmern, Sie auch zu einer erfolgreichen Unternehmerin werden lassen. Es freut mich, das zu sehen und ich wünsche Ihnen den Erfolg von ganzem Herzen. Aus eigener Erfahrung kann ich ungefähr nachvollziehen, wie hoch der Einsatz ist, den Sie hierfür bringen.

Liebe Barbara,
ich schaue gerade Deinen Auftritt im WDR an, auf den mich eine Freundin aufmerksam gemacht hat, die die Sendung zufällig gesehen hat.
Du machst einen sehr souveränen Eindruck und redest richtig gut!
Aber - Du darfst das ruhig auch mal kundgeben vorher. :-)

Hallo Frau Rolf,
ich habe heute im WDR eine Sendung mit Ihnen gesehen. Was Sie sagten und wie Sie es sagten hat mich sehr berührt. Und ich habe mich in Ihren Aussagen teilweise auch wieder gefunden.

Sehr geehrte Frau Rolf,
sicher bekommen Sie jetzt ganz viel Post auf Ihre Anwesenheit im Fernsehen hin. Ich fand, Sie haben das sehr gut gemacht, und ganz viele Zuschauer/innen werden Ihnen interessiert zugehört haben. Sie waren angenehm zurückhaltend, aber ausgesprochen überzeugend. Sie haben recht: die Situation von Angehörigen nach einem Todesfall wird von vielen Bestattern gnadenlos ausgenutzt.
Auch ich gehöre zu denen, die komplett schlecht/falsch beraten und geradezu widerlich ausgenutzt wurden. Mein Schockzustand war besonders groß, da sich mein Mann in unserem Haus das Leben genommen hat und ich ihn zusammen mit meinem Sohn abgehängt habe. Das wusste der Bestatter, denn er hat die Leiche abtransportiert und schon mal geschickt sein Kärtchen im Flur liegen lassen. Ich bin dann auch zu ihm, traumatisiert wie ich war, alleine, was ich nie hätte tun dürfen, aber es war meine erste Beerdigung. Dass ich dort noch den Vertrag unterschrieben habe, war ein weiterer Fehler.
Folgendes war berechnend und ganz schlimm:
- Der Bestatter hat meinem Mann die Finger gebrochen (er war ja länger in der Pathologie), um sie zu falten, obwohl mein Mann ohne Bekenntnis war.
- Der Bestatter hat auf einem Totenhemd (teuer, weil Baumwolle) bestanden, da alles andere angeblich von der Friedhofsordnung her nicht erlaubt wäre.
- Der Bestatter wollte mir einen Fremd-Redner andrehen; das einzige, was ich verhindern konnte.
- Ich hatte beim Sargaussuchen eine Mahagonisarg im Blick, wozu der Bestatter meinte, der sei für meinen Mann von der Größe her zu klein. Nach kurzer Zeit sagte er aber, der würde doch passen. Wie ich später realisierte, war dieser Sarg der teuerste in seinem Bestand.
- Meine Tochter durfte keinen Brief in den Sarg legen - angeblich verboten.
- Auf den Todesanzeigen hatte der Bestatter unten - ohne mich zu fragen - Werbung für sein Institut aufgedruckt; als ich mich darüber beschwerte, musste ich alle Karten nochmals gegen erneute Bezahlung drucken lassen; er behauptete, der Aufdruck sei üblich.
- Als in der Friedhofskapelle mein Sohn Musik für seinen Vater vom CD-Player abspielte, traten plötzlich hinter dem Vorhang kräftige Männer hervor, ergriffen den Sarg und trugen ihn, ohne das Ende der Musik abzuwarten, hinaus. Offenbar war die Zeit (eine halbe Stunde) um. Es fand danach aber keine Beerdigung mehr statt. Oh Gott, es war so gräßlich.
Als ich das Institut - damals vor fast achtzehn Jahren - verließ, sagte mir der Bestatter beim Hinausgehen: "Sie werden jetzt von allen ausgenutzt." Ich war noch so helle zu antworten: "Und Sie waren jetzt der Erste." - wobei er grinste. Noch heute belastet mich diese Beerdigung, wenn ich nur daran denke. Es war furchtbar, und ich war gar nicht in der Lage, mich zu wehren. Die reinen Beerdigungskosten ohne Grab lagen damals etwas über zehntausend DM (bei acht Trauernden).
Ich danke Ihnen dafür, dass ich Ihnen schreiben konnte. Ich berichte davon zum ersten Mal.
Einen kleinen Hinweis erlaube ich mir noch: in Ihrem Preis müsste es meiner Meinung nach Bestatterin heißen (wir sollten die weiblichen Sprachformen verbreiten). Ich bin mir sicher, Sie haben diesen schönen Preis zu recht erhalten. Auch Ihre Homepage, was Sie darin anbieten und wie Sie es formulieren, ist von besonderer Güte. Ich denke, mit Ihnen als Bestatterin wäre das Grauen nicht gar so groß gewesen.

Liebe Frau Rolf,
gestern Abend habe ich das Interview mit Ihnen im Fernsehen verfolgt. Ich freue mich, dass Sie den Mut dazu hatten.
Ihre ehrliche und bescheidene Art hat mich sehr berührt!
Für Ihre Sicht-Weise, die auch die meine ist, möchte ich mich sehr bedanken und wünsche Ihnen alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg.
Herzlich

Sehr geehrte Frau Rolf!
Ich habe Sie letztens in einem Fernsehbericht gesehen ,leider nur das Ende. Heute hatte ich die Zeit, mir den ganzen Bericht über die Mediathek anzusehen. Am Ende hatte ich Tränen in den Augen, einerseits weil ich vor anderthalb Jahren meinen Vater verloren habe und andererseits weil ich froh bin, dass es noch Menschen wie Sie gibt. Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen, die so einfühlsam sind wie Sie! Sorry, das musste ich Ihnen einfach mal schreiben.
Mit freundlichem, unbekanntem Gruß…

Werte Frau Rolf,
ich kann mich der Intention der hier veröffentlichten Schreiben nur anschließen:
Ich habe Sie in der TV-Sendung als überzeugend, authentisch, sehr vertrauenswürdig, klar und inhaltlich überzeugend wahrgenommen.
Sie haben Ihre Berufung wahrhaftig gefunden. Wer kann das schon von sich sagen.
Und so würde ich mich gerne von Ihnen unter die Erde bringen lassen :)
- ein größeres Lob kann es von mir nicht geben.
Bitte weiter so.
P. S. Ihre Homepage ist wirklich informativ.
Herzliche Grüße

Hallo Frau Rolf,
mir ist vorgestern das Interview mit Ihnen auf Bayern alpha... zugefallen!
Sofort dachte ich, diese wunderbare Frau passt zu uns!
Nun werden Sie fragen wer ist „uns“? Wir sind eine Gruppe von verwaisten Eltern, die sich über eine Facebook-Gruppe kennen gelernt haben. Einige haben ein Buch veröffentlicht, in dem wir von den "Zeichen" unserer Kinder berichten. Das Buch trägt den Titel „Voll doof tot zu sein, wenn alle traurig sind“ und ist auch hier auf FB zu finden! Es ist nicht unser Ziel, Geld damit zu verdienen. Die kompletten Einnahmen werden gespendet. Wir möchten Außenstehenden unseren "Umgang" mit der Trauer um unsere Kinder näher bringen, denn unsere Kinder sind uns auch nach ihrem Tod sehr nahe.
Ich würde mich freuen, wenn sie mal einen Blick auf unser Werk werfen würden.

Sehr geehrte Frau Rolf, ich bin von ihrer Arbeit sehr beeindruckt.
Können Sie mir bitte einen Bestatter im Raum Pforzheim nennen, der auch in diesem Sinne eine Bestattung umsetzen kann?
Vielen Dank für ihre Bemühungen.

Guten Tag Frau Rolf,
im WDR sah und hörte ich von Ihnen, wie Sie über das Thema Sterben, den Umgang mit Toten und ihren Angehörigen erzählten.
Sie machen auf mich einen sympathischen, ehrlichen und liebevollen Eindruck.
Wenn ich darf, möchte ich einen kurzen Einblick geben und bedauere es nach Ihren Schilderungen umso mehr, was ich LEIDER erleben musste im März 2013 beim Tod meiner Mutter.  Es war wohl eher so, wie es nicht sein sollte, nicht sein muss, sein darf! Einfach schrecklich was da alles nicht klappte; man sogar selbst aufpassen musste, dass nicht noch mehr daneben geht, kein Vertrauen zu haben, nicht aufgehoben zu sein, in solch einer traurigen Situation.
Einen geliebten Menschen zu verlieren ist schlimm genug, aber dann noch damit fertig zu werden, wie alles abgelaufen ist...
Selbst Beschwerden beim Verband der Bestatter bringen nichts, diese Leute dürfen, für mich total unverständlich "ihr Unwesen" weiter treiben.
Ich fühlte nicht nur so, ich war eigentlich von Anfang an weder "gut" noch überhaupt wirklich beraten. Ja es wurde sogar gesagt, man könne die Verstorbene nicht mehr eingesargt sehen, was dann auf erneute Nachfrage doch möglich war,  jedoch nur in einem geringen Zeitfenster von 1 Stunde.
Es wurde auf Nachfrage gesagt die Verstorbene sei aus dem Krankenhaus abgeholt worden, dann rief das Krankenhaus an und fragte,  wann denn die Mutter "endlich" abgeholt werden würde.
Die Trauerkarten waren derart stümper- und laienhaft auf einem Drucker ausgedruckt worden, dass diese selbst nach Korrektur und nach Vorlage eines selbst erstellten Ausdruckes, als Vorlage dienend, immer noch nicht nach Wunsch waren bzw. aussahen.  Da mag ich mir gar nicht vorstellen, wie diese Leute mit meiner Mutter umgegangen sind!!!
Ich fühle mich preislich übers Ohr gehauen und mich selbst mit all dem, einfach unsagbar schlecht.  Ja, das muss man sich mal vorstellen: Ich fühle mich schlecht für die miserable Arbeit anderer Leute. Für mich ist das Körperverletzung.
Wenn das nur ginge, würde ich gerne alles rückgängig machen können, denn ich wollte das Beste und Liebevollste für meine Mutter. Aber all das Erlebte mit diesem Bestatter, ist für mich so nachhaltig schlimm, dass ich mir wohl immer Vorwürfe machen werde, wenn ich daran zurück denke.
Ich wünsche mir so viel mehr Bestatter wie Sie, Frau Rolf, die mit Herz, fachlicher Kompetenz, Einfühlungsvermögen und ehrlichen Abrechnungen ihren Beruf ausüben, denn gerade dieser Bereich ist sehr sensibel.
Für Ihre Aufmerksamkeit danke ich sehr und wünsche Ihnen persönlich alles Gute.
Mit vielen Grüßen

Habe sie zufällig im Fernsehen erlebt und war beeindruckt von ihrer Bescheidenheit und Einstellungen zum Umgang mit Toten und zurückbleibenden!
Danke!

Ich habe heute im TV Programm, die Sendung "Planet wissen" geschaut.
Danke für die offenen Worte, sie spiegelten mein Denken wieder....
Seit letztem Jahr lebe ich mit dem Wunsch, Bestatterin zu werden, bekam allerdings von den angeschriebenen Bestattungsunternehmen bisher nur Absagen, da ich keine Ausbildung zur Bestatterin gemacht habe. Selbst ein Praktikum wurde mir verwehrt, dabei habe ich als ausgebildete Hospizbegleiterin keine Berührungsängste.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Ihre Geschichte hat mir Mut gemacht.
Ich wünsche Ihnen alles Gute weiterhin.

Liebe Frau Rolf,
ich habe den Film im SWR gesehen, und es hat mich sehr berührt zu sehen, wie Sie arbeiten. Können Sie mir einen Bestatter oder eine Bestatterin im Raum Ludwigshafen/Mannheim empfehlen?
Ich danke Ihnen und wünsche Ihnen alles Gute!

Liebe Frau Rolf,
leider habe ich heute nur die letzte Viertelstunde der Sendung Planet Wissen im WDR gesehen. Somit weiß ich, dass Sie Bestatterin des Jahres geworden sind.
Herzlichen Glückwunsch!!!!
Wer Sie kennengelernt hat schätzt und bewundert Sie. Ich beispielsweise. Bleiben Sie so wie Sie sind.
Allerbeste Wünsche für die Zukunft.

Hallo Frau Rolf,
habe gestern das Gespräch mit Ihnen im Fernsehen verfolgt.
Es ist schön zu wissen, dass es noch weitere Bestatterinnen gibt, die ähnlich unterwegs sind.
Die Bezeichnung des „heiligen Momentes“ hat mir gut gefallen.
Wünsche Ihnen weiterhin gute Begegnungen.

Hallo Frau Rolf,
ich habe Sie im Interview auf Planet-Wissen gesehen. Sie sind mir sehr sympathisch und glauben, wie ich, dass der Tod nur ein Übergang in eine neue Daseinsform ist. Ich für meinen Teil glaube, dass wir dann in unsere wahre Heimat, die Geistige Welt, heimkehren.
Das Gespräch hat mich angeregt über meine eigenen Wünsche bzgl. meinem Abschied von der Welt nachzudenken.
Danke für Ihre liebevolle Art mit den Verstorbenen, Ihre Offenheit in geistiger Hinsicht und Ihre ganz eigene und freundlich sanfte Art.
Mit ganz lieben Grüßen aus dem Unterallgäu

Boah. Sind Sie gut drauf!
Wie schaffen Sie das, so geradlinig zu denken?

Hallo Barbara,
habe vorhin (zufällig) „Planet Wissen“ mit dem Interview mit Dir geschaut! Beeindruckend...! Toll..!
Liebe Grüße

Hallo Frau Rolf,
ich habe Sie eben bei Planet Wissen gesehen und wollte ihnen eigentlich nur sagen, dass mir Ihre gesamte Art, das Leben und die Menschen zu sehen, nicht nur gefällt, sondern auch ziemlich nahe geht.
So viel gelassene Toleranz und Interesse am Charakter eines Menschen und nicht bloß an seinen Leistungen wird ja heutzutage immer seltener.
Deshalb bin ich froh Sie eben gesehen zu haben und wollte Ihnen wie gesagt bloß mitteilen, dass Sie gerade meinen Tag erhellt haben.
Bleiben Sie wie Sie sind.
Liebe Grüße

Liebe Frau Rolf,
vielen Dank für Ihre Information in der TV Sendung.
Leider sind Sie so weit entfernt, sonst hätte ich gerne eines Tages alles in Ihre Hände gelegt.
Mit herzlichem Gruß

Halli, hallo!
Habe gerade Planet Wissen geschaut und wollte Ihnen nur meine Anerkennung zukommen lassen.
Es war schön zu sehen, wie Ihnen Ihr Beruf und die Menschen am Herzen liegen. Sehr sympathisch.
Wünsche alles Gute!

Sehr geehrte Frau Rolf,
ich habe Sie heute in Planet-Wissen gesehen und wollte Ihnen einfach nur sagen, dass ich von Ihrer menschlichen Art begeistert war und froh bin, dass es Menschen wie Sie gibt. Machen Sie weiter so!
Ihnen und Ihren Mitarbeitern alles Gute!

Ich bin sehr beeindruckt, aber keineswegs überrascht, liebe Frau Rolf, wie hervorragend Sie in der Sendung "Planet Wissen" das Thema Tod und Bestattung vermittelt haben. Mein Respekt!
Sie informieren, klären auf, mit viel Sachkunde, Empathie und Ihrer ganz persönlichen, wunderbaren Art - obwohl ich heute Abend sehr müde bin, konnte ich mich nicht vom PC "wegreißen"!
Herzlichst grüßt zur Nacht

Hallo Barbara,
habe heute Mittag "Planet Wissen" angeschaut.
Du machst es jetzt schon wie ein Profi. Es kam alles ganz toll rüber.

Liebe Frau Rolf,
ich habe gerade Planet Wissen gesehen und bin völlig gerührt.
Ich habe sehr geweint, weil mir der Bericht echt nahe gegangen ist.
Liebe Grüße

 

Liebe Frau Rolf,
Eine Supersendung, für die man gerne GEZ-Gebühren bezahlt.
Sie waren wie immer beeindruckend durch die Ihnen eigene Mischung aus Klugheit, Ruhe, Wissen, Herzblut, Empathie und Respekt vor allem und jedem.
Dieser Film müsste zum Lehrfilm für alle angehenden Bestatter werden!


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Filmtipps


"Die mit den Toten spricht"
Die SWR-Reporterin Andrea Lotter begleitete uns viele Monate lang bei unserer Arbeit, traf sterbende, verstorbene und trauernde Menschen, brachte sie und ihre besonderen Lebensphasen ins Bild.
(ARD-Mediathek)

Medien


Interview
mit Barbara Rolf im domradio zum Thema "Alles Urne oder was?"
Bestattungskultur im Wandel.
(ab Minute 33)


Literaturtipp


Kerstin Gernig porträtierte 21 Menschen, die zu ungewöhnlichen Unternehmern wurden. Eine von ihnen ist Barbara Rolf,

Hintergrundmusik


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