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Großer Literatur-Ratgeber zu Tod und Trauer


Hier finden Sie eine umfangreiche und kommentierte Sammlung aktueller Bücher zu den Themen Trauer, Sterben, Tod, Abschied und Suizid.


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Wohin mit den Toten?
Totenwürde zwischen Entsorgung und Ewigkeit
Ronald Uden

Wie gehen Menschen im 21. Jahrhundert mit den Toten um? Die Bestattungskultur Mitteleuropas ist gegenwärtig einem tief greifenden Wandel unterworfen: Sie bewegt sich zwischen pompösen Event-Begräbnissen und würdeloser Ex-und-Hop-Entsorgung der Verstorbenen.
Ronald Uden hat diese immensen Veränderungen in der Abschieds-, Trauer- und Gedenkkultur analysiert und bündelt seine Beobachtungen in diesem Buch. Er hat Konstanten ermittelt und Konsequenzen abgeleitet, die letztlich zum Nachdenken über den persönlichen Umgang mit Tod, Trauer und Erinnerung anregen.
(Quelle: Gütersloher Verlagshaus)


Sachbücher & Wissenschaft
Sterben und Sterbebegleitung


Wohnst du jetzt im Himmel?
Ein Abschieds- und Erinnerungsbuch für trauernde Kinder
Jo Eckardt

Nicht nur Erwachsene, auch – und insbesondere – Kinder brauchen viel Zeit, um ihre Trauer um einen nahe stehenden Verstorbenen zu verarbeiten, denn häufig können gerade sie nicht über ihre Gefühle sprechen.
Deshalb hat Joe Eckardt dieses einfühlsames Abschieds- und Erinnerungsalbum für Kinder ab 8 Jahren geschaffen, das ihnen helfen soll, ihrer Trauer und dem, was sie bewegt, kreativ Ausdruck zu geben. Er möchte damit erreichen, dass sie mit den einschneidenden Veränderungen in ihrem Leben leichter umzugehen lernen. Deshalb ermuntert er sie mit behutsamen, kindgerechten Fragen und Anregungen, Erinnerungen an den geliebten Verstorbenen aufzuschreiben – vielleicht mit Fotos oder Zeichnungen zu versehen –, um so einen Teil des geliebten Verstorbenen für immer im Herzen aufzubewahren. Das kann ihnen helfen, ganz allmählich auch wieder Freude am Leben zu finden.
(ag)


Kinderbücher zu Tod und Trauer


Wolfs letzter Tag
Ein Lebenskunst-Roman
Oliver Bantle

Als Wolf die Augen öffnet, weiß er instinktiv, dass sein letzter Tag angebrochen ist. So lässt er von seinem Sohn und Nachfolger als Leitwolf das Rudel zusammenrufen: Er will sich verabschieden, bevor er heute seine letzte Wanderung antritt – ins Moor, um dort zu sterben, so wie alle seine Vorfahren.
Auf seinem langen, beschwerlichen Weg zieht sein Leben an ihm vorbei. Er erinnert sich an seinen Vater Wulf, seine Mutter Ronja, seine erste große Liebe Ylvi und an andere, die vor ihm gingen und die ihm kluge Gedanken mit auf seinen Lebensweg gaben, zum Beispiel

- „Je mehr man auf das Negative starrt, desto mehr davon sieht man“
- „Ist die Freude zu mager, dann muss man sie mästen“
- „Wem das Leben eine Aufgabe stellt, dem schenkt es auch die Kraft, die er dazu benötigt“
- „Das Schlimmste an der Angst ist gar nicht sie selbst, sondern der Irrglaube, dass man mit ihr allein ist“

Im Laufe des Tages trifft er auf einige Weggefährten – auf Freunde, mit denen er schöne und weniger schöne Erinnerungen teilt und auf Widersacher, mit denen er sich am Ende seines Lebens aussöhnt.
Was Wolf am Ende des Tages im Moor erwartet, ist ganz anders, als er sich vorgestellt hat – und irgendwie tröstlich.

Oliver Bantle hat ein ganz wunderbares Buch über Lebenskunst geschrieben – locker im Stil („Ronja ging der Schmerz ihres Sohnes besonders unter das Fell“ – „Es liegt doch auf der Tatze“ – „Er beißt ihr das Wort ab“) und dennoch mit großem Tiefgang: Es geht um Liebe und Enttäuschungen, um Freundschaft und Feindschaft, um Macht und Niederlagen, um Mitgefühl, um den Glauben, um die Angst vor dem Tod – und ein mögliches Leben danach.

Der Lebenkunst-Roman (so der Untertitel des Buches) ist eigentlich eine Fabel. Denn Oliver Bantle legt Wolf und den anderen Tieren Gedanken, Erlebnisse und Lebensweisheiten ins Maul bzw. den Schnabel, mit denen er im Grunde uns Menschen zum Nachdenken darüber anregen will, worauf es im Leben wirklich ankommt: sein Leben so zu gestalten, dass man am Ende mit sich (und den anderen) im Reinen ist. (ag)
(Erschienen im Tigerbaum Verlag)


Bewusst leben – versöhnt sterben
Romane, Erzählungen, Märchen


Worte an ein sterbendes Kind
Dougys Fragen über den Tod und das Leben danach
Elisabeth Kübler-Ross

Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus!

Was ist Leben? Was ist Tod? Und warum müssen Kinder sterben?

Diese Fragen stellte der neunjährige, an Krebs erkrankte Dougy der berühmten Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. In kindgerechter Sprache als Brief verfasst, mit farbigen Filzstiften geschrieben und liebevoll von Elisabeth Kübler-Ross illustriert, richtet sich ihre Antwort gerade an diejenigen, die noch nicht so lange gelebt haben, um den Sinn des Lebensende anderer – oder wie bei Dougy sogar das eigene frühe Sterben – zu verstehen.
Ein ergreifender Brief, der es allen Verlassenen, insbesondere Kindern, ermöglicht, diese allerwichtigsten Lebensfragen besser zu verstehen und dadurch den Schmerz zu lindern.
(Quelle: Silberschnur Verlag)


Bewusst leben – versöhnt sterben
Kinderbücher zu Tod und Trauer


Worte zur Trauer
Klaus Dirschauer

Trauer kann sprachlos machen – vielen Menschen fällt es schwer, bei einem Trauerfall die richtigen, angemessenen Worte zu finden.
Hilfe bietet dieser sehr zu empfehlende Ratgeber: Klaus Dirschauer hat 500 Weisheiten, Gedichte, Zitate und Sprichwörter zu Sterben, Tod und Trost ausgewählt – aus der Bibel, aus Werken von Philosophen (aus der Antike bis zur Gegenwart), Kirchenvätern, Kirchenlieddichtern und Theologen sowie deutschen und internationalen Dichtern oder Schriftstellern.
Damit bietet diese ungewöhnliche Textsammlung Unterstützung beim selbstständigen Aufsetzen von Todesanzeigen, bei der Formulierung von Danksagungen oder Kondolenzbriefen oder bei der Gestaltung von Trauer- oder Grabreden. Erleichtert wird die Auswahl durch ein Anlassregister und alphabetisch gelistete Textanfänge, die – ebenso wie Quellen- und Autorenangaben – im Anhang aufgeführt sind.
Die beiden einleitenden Kapitel dieses Buches – „Eine Todesanzeige aufsetzen“ und „Einem Menschen kondolieren“ sollen – so der Autor – als Gebrauchsanweisung dienen, die anschließende Aufstellung sinn- und sachverwandter Verben zu sterben geben weitere Formulierungshilfen. (ag)


Gedichte, Gedanken, Gebete
Ratgeber


Würdig leben bis zuletzt
Sterbehilfe – Hilfe beim Sterben – Sterbebegleitung
Eine Streitschrift
Katrin Göring-Eckardt (Hrsg.)

Dieses Buch ist informativ, provokant und bezieht eindeutig Position. Das Thema: Sterbehilfe versus Sterbebegleitung. Die Herausgeberin: Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckhardt. Sie stellt hier die wichtigsten Aspekte zu dem hochaktuellen gesellschaftlichen Tabu-Thema vor. Die Beiträge sind verfasst von AutorInnen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen wie Seelsorge, Rechtsprechung, Hospiz, Ethik, Medizin, Kirche. Die Stellungnahme des Nationalen Ethikrates (2006) ist ebenso enthalten wie ein Fachbeitrag aus dem benachbarten Ausland (Niederlande).
(Quelle: Gütersloher Verlagshaus)


Sachbücher & Wissenschaft


Würdig leben bis zum letzten Augenblick
Idee und Praxis der Hospiz-Bewegung
Gustava Everding, Angelika Westrich (Hrsg.)

Immer häufiger wünschen sich schwerkranke und sterbende Menschen, ihren letzten Lebensabschnitt in vertrauter Umgebung und nicht als Klinikpatient erleben zu können. Und immer rascher wächst in Deutschland die Hospiz-Bewegung. Sie schafft Möglichkeiten, diesen Wunsch zu verwirklichen. Wie sieht die Praxis aus? Dieses Buch schildert engagiert und anschaulich Konzept und Alltag der Hospiz-Arbeit. Es gibt Hinweise für die Begleitung Sterbender, zu therapeutischen, juristischen und organisatorischen Fragen. Geschrieben für Kranke und deren Angehörige und Freunde, für Betreuer in der Alten- und Krankenpflege, für Ärzte, Therapeuten und Seelsorger, macht das Buch Mut zu einer ‘anderen’ Art der Sterbebegleitung.
(Quelle: C.H.Beck)


Sachbücher & Wissenschaft
Sterben und Sterbebegleitung


Würdig und vorbereitet
Wie wir gut leben und sterben können
Rolf Scheffbuch

„Habe ich wirklich gut vorgesorgt für den Fall meines Todes?“ Vor dieser Frage stand Rolf Scheffbuch, als bei ihm plötzlich ein tief sitzender Tumor entdeckt wurde und eine schnell angesetzte Operation nicht viel Hoffnung verhieß.
Geistlich tiefgehend, wohltuend und Mut machend beschreibt er, was ihm den Blick öffnete, wie er Zuspruch fand und was ihm in dieser Zeit wichtig geworden ist. Ein Buch für Menschen, die bewusst leben … und einmal bewusst und würdig sterben wollen.
(Quelle: Brunnen Verlag)


Bewusst leben – versöhnt sterben
Lebensgeschichten & Erfahrungen
Sachbücher & Wissenschaft


Zart wie ein Schmetterling
Spirituelle Begleitung in schweren Stunden
Helene Düperthal

Gewidmet, all den Menschen, die ihre kostbaren Stunden der Betreuung, Pflege und Begleitung anderer schenken, richtet es sich zugleich aber auch an jene, die durch sie Nähe erfahren/erfahren haben, ohne zu ahnen, dass im Abschied Geben und Nehmen niemals eine einseitige Brücke bilden. So erwartet den Leser und die Leserin ein poesievoller Dialog, der erkennen lässt, welches Geschenk es bei aller Schwere sein kann, einander im Abschied nahe zu sein.
(Quelle: Lebensweichen-Verlag)


Gedichte, Gedanken, Gebete
Sterben und Sterbebegleitung


Zehn Gründe, die todsicher fürs Leben sprechen
Albert Borris
Ab 14 Jahre

„Bei meinem dritten Versuch, mich umzubringen, nahm ich einen Strick.“
Weil Owen aber auch dieser Versuch misslingt, sucht er im Netz nach Gleichgesinnten und trifft auf Frank, Audrey und Jin-Ae. Sie beschließen zusammen Richtung Death Valley zu fahren, um sich dort gemeinsam umzubringen. Auf dem Weg dorthin wollen sie die Grabstätten berühmter Selbstmörder besuchen, wie die von Hunter S. Thompson, Anne Sexton oder Kurt Cobain. Und schreiben Listen mit Dingen, die sie vor ihrem Tod noch erleben wollen: für Sports Illustrated schreiben, Sex haben oder Gitarre spielen lernen. Das ist gar nicht so wenig, und so langsam wächst die Erkenntnis, dass es sich trotz allem lohnen könnte weiterzuleben. Kann diese Fahrt doch noch anders enden als im Death Valley?
(Quelle: Carlsen Verlag)


Bücher für Jugendliche



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Bestattungen Rolf

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