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Großer Literatur-Ratgeber zu Tod und Trauer


Hier finden Sie eine umfangreiche und kommentierte Sammlung aktueller Bücher zu den Themen Trauer, Sterben, Tod, Abschied und Suizid.


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Zeugnisse Sterbender
Todesnähe als Wandlung und letzte Reifung
Monika Renz

Sterben ist mehr als körperliches Ableben. Todesnähe wird auch zum radikalen Loslassen und zur Erfahrung von letzter Reifung und spiritueller Öffnung. Der Grenzbereich werdenden und sterbenden Lebens hat seine eigene Wahrnehmung, seine eigenen Ängste, Sehnsüchte, seine eigene Musik. Was Sterbende erleben und auszudrücken versuchen, kommt bisweilen wie verschlüsselt bei uns an. Den Zeugnissen vieler Sterbender folgend, muss es hinter dem Geheimnis des Todes etwas geben, wovon sie zutiefst angezogen sind und wovor sie sich zugleich äußerst fürchten. Todesnähe scheint Übergang und Zentrierung auf das eigene Wesentliche zu sein. Der Tod selbst bleibt Geheimnis.
Dieses Buch ist ein Ratgeber im Verstehen der Innenwelt von Sterbenden. Es spricht nicht nur von der Würde des Menschen, sondern macht diese in Beispiel und Atmosphäre anschaubar.
(Quelle: Junfermann Verlag)


Sachbücher & Wissenschaft
Sterben und Sterbebegleitung


Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben
Matt Haig

Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Rand des Abgrunds bringt. Dieses Buch beschreibt, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegt und langsam ins Leben zurückfindet.
Eine bewegende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und an das Menschsein – ebenso unterhaltsam wie berührend.
»Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees: Die Zeit heilt alle Wunden, und es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, auch wenn wir es zunächst nicht sehen können. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.« Matt Haig
(Quelle: dtv)


Bücher für Jugendliche
Lebensgeschichten & Erfahrungen


Zu Hause sterben – Der Tod hält sich nicht an Dienstpläne
Klaus Wegleitner, Katharina Heimerl, Andreas Heller (Hrsg.)

Den Sterbenden in diesem Sinne ein zu Hause geben, ist das Anliegen von Hospizidee und Palliative Care. Damit soll die soziale Teilhabe der betroffenen Menschen und ihrer Bezugspersonen ermöglicht werden, trotz Demenz und Verwirrtheit, trotz Verletzlichkeit und Angewiesenheit auf andere, auf ihre Mitmenschen, und trotz einer alles beherrschenden existentiellen Unsicherheit.
46 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, österreich und der Schweiz haben sich auf den Weg gemacht, über die Erzählung von PatientInnengeschichten und Betreuungserfahrungen, über Analysen von Projekterfahrungen, Modellen und Konzepten, sowie über die Beleuchtung gesundheits- und gesellschaftspolitischer Positionen der Frage nachzugehen, wie ein „zu Hause Sterben“ – in seiner ganzen Vieldeutigkeit – gesellschaftlich ermöglicht werden kann, und was Hospizarbeit und Palliative Care dazu beitragen können.
Das Ergebnis ist ein besonders vielfältiger Sammelband, der nicht Standards oder Leitlinien der Palliative Care vermitteln, sondern anregen möchte. Aus dem Eingeständnis der gemeinsamen Unsicherheit – von Betroffenen, ExpertInnen, WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen – auf Augenhöhe sozusagen, soll eine tragfähige Sorgekultur entstehen, in der die wechselseitigen Unterstützungspotentiale ihre humane, mitmenschliche Wirkung entfalten können, dort wo wir leben, lieben und arbeiten.
(Quelle: Hospizverlag)


Lebensgeschichten & Erfahrungen
Sachbücher & Wissenschaft
Sterben und Sterbebegleitung


Zuhause in Gott
Über das Leben nach dem Tode
Neale Donald Walsch

Das Vermächtnis von Neale Donald Walsch zum Thema Leben und Tod
„Zuhause in Gott“ sind wir schon immer. Die Trennung von Gott und unsere Existenz als getrennte Individuen ist eine Illusion. Diese Illusion zu überwinden ist die Hauptaufgabe unserer irdischen Existenz. „Zuhause in Gott“ erörtert in Dialogform die ganz großen Themen wie die Essenz unseres Daseins, den Sinn des Lebens, den Tod als Übergang in eine andere Dimension und die bewegende Frage: „Was passiert danach?“ Ein anspruchsvolles Buch, das Quantenphysik und Wahrnehmungstheorie ebenso einbezieht wie buddhistische und andere Weisheitslehren.
N.D. Walsch – ein moderner Klassiker!
(Quelle. Goldmann Verlag / Random House)


Theologie & Leben nach dem Tod


Zuhause sterben
Was Sie wissen müssen. Wie Sie sich vorbereiten können. Wo Sie Unterstützung bekommen.
Renate Werner

Verlässliche Informationen und konkrete Tipps von Fachleuten
Gut verständlich, klar und doch einfühlsam
Das erste Buch zum Thema

Die meisten Menschen antworten auf die Frage, wo sie denn einmal sterben wollen: „Zuhause!“ In Würde, ohne Schmerzen, gut versorgt und nicht allein. In anderen Fällen sind unheilbar Kranke gezwungen, in den eigenen vier Wänden zu sterben, weil kein Hospizplatz frei ist. Verständlicherweise fühlen sich die Angehörigen überfordert. Endlich gibt es einen umfassenden Ratgeber zu genau diesem Thema.
Das Buch bietet ausführliche Informationen, Musterbriefe und Checklisten, aber auch ermutigende Geschichten von Schwerkranken und ihren Nahestehenden, ärztinnen, Schmerztherapeuten, Pflegekräften, Juristen und einem Seelsorger. Mit ihrem geballten Wissen und ihrer Erfahrung Tod und Sterben bietet das Buch alles an Hilfestellung und Orientierung, was Angehörige und auch Betroffene selbst brauchen.
(Quelle: Claudius Verlag)


Sachbücher & Wissenschaft
Sterben und Sterbebegleitung


Zumutung Tod
Annäherungen an das Undenkbare
Karlheinz Schneider-Janessen

Sensibel nähert sich Karlheinz Schneider-Janessen dem Unfassbaren. Er bietet Orientierung und Hilfe für alle, die über Sterben und Tod nachdenken, die der Endlichkeit des Lebens ins Auge sehen müssen sowie deren Angehörige, aber auch für diejenigen, die beruflich oder ehrenamtlich mit dem Sterben konfrontiert sind.

Er weckt Vertrauen zu mehr Miteinander von Angehörigen, Ärzten, Pflegenden und Sterbenden - und bei alldem lässt er nicht außer Acht, dass das Leben dem Leben gehört.
(Quelle: Verlag Kreuz)


Sachbücher & Wissenschaft
Sterben und Sterbebegleitung


Zusammen im Licht
Was Angehörige mit Sterbenden erleben
Raymond Moody, Paul Perry

Moody legt erstaunliche Berichte von Menschen vor, die den Tod eines geliebten Angehörigen miterlebten und dabei ergreifende gemeinsame Erlebnisse hatten. Ganze Familien, die sich um den Sterbenden versammelt hatten, sahen helles Licht aus einer unerklärlichen Quelle strahlen. Andere beobachteten das Entweichen eines zarten Nebels aus dem Körper eines Gestorbenen. Wieder andere erzählen, wie sie den Sterbenden ein Stück weit auf seiner Reise begleiten konnten.
(Quelle: Goldmann Verlag)


Sterben und Sterbebegleitung


Zwischen Angst und Vertrauen
Gedanken für Trauernde
Antje Sabine Naegeli

„Die Zeit heilt alle Wunden", sagt der Volksmund. Aber nicht immer trifft das zu. Es gibt Wunden, die keine Zeit der Welt zu heilen vermag. Viel eher als die Zeit ist es die Dankbarkeit dafür, dass der geliebte Mensch gelebt hat, der heilende Kräfte innewohnen. Einfühlsam fasst Antje Sabine Naegeli die widersprüchlichen Empfindungen und Erfahrungen Trauernder in Worte und begleitet auf dem Weg aus der Tiefe des Schmerzes in eine heilende Dankbarkeit. Sie verleiht damit all jenen Worte, die einem Menschen nach einem schweren Verlust ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme ausdrücken möchten.
(Quelle: Brunnen Verlag)


Gedichte, Gedanken, Gebete
Trauerwege und Trauerbegleitung


Zwischen zwei Leben
Von Liebe, Tod und Zuversicht
Guido Westerwelle, Dominik Wichmann

"Ein starkes Buch! Guido Westerwelle führt uns aus dem Rampenlicht der Politik in die Finsternis seines Krebsleidens. Trotz Albträumen und Rückschlägen gibt er nie auf. Mit bewegender Offenheit macht er anderen Menschen Mut. Meine Hochachtung!" (Fritz Pleitgen, Journalist und Präsident der Deutschen Krebshilfe) –

Von einem Tag auf den anderen ändert sich für den ehemaligen Außenminister der Bundesrepublik Deutschland das ganze Leben. Wenige Monate nach dem Ende seiner Amtszeit erfährt Guido Westerwelle im Frühsommer 2014, dass er lebensgefährlich an akuter myeloischer Leukämie erkrankt ist. Die Ärzte sagen ihm: "Wir müssen sehr bald mit der Chemotherapie beginnen, sonst werden Sie dieses Jahr nicht überleben." Westerwelle hat Glück im Unglück. Unter dramatischen Umständen findet sich ein Stammzellenspender, und er überlebt die Transplantation.
Noch nie hat ein deutscher Politiker so offen und ehrlich über seine schwärzesten Stunden, aber auch über die großen Themen seines Lebens geschrieben. Von der Kindheit im Rheinland, von der Faszination der Politik, von seiner großen Liebe und der harten Prüfung, der sie durch seine Leukämie-Erkrankung ausgesetzt war. Vor allem aber will Guido Westerwelle Kraft und Zuversicht vermitteln: Niemand von uns ist vor Schicksalsschlägen gefeit. Aber wir können dagegen kämpfen, solange wir an uns selbst glauben und die Hoffnung nicht aufgeben.
(Quelle: Hoffmann und Campe)

Anmerkung: „Ich habe den Plan zu überleben“ sagte Guido Westerwelle anlässlich der Präsentation seines Buches im November 2015. Doch seine Hoffnung auf Genesung, auf neu geschenkte Zeit erfüllte sich nicht. Bereits im Dezember erlitt Guido Westerwelle einen schweren Rückschlag, von dem er sich nicht wieder erholte. Er starb am 18. März 2016.
(ag)


Lebensgeschichten & Erfahrungen


„...ihr Lächeln, das ich nie vergessen werde“
Eine Familie kämpft gegen den Krebs
Ute Holz

Mit elf Jahren erkrankte Ute Holz' Tochter Janina an Krebs. Ute Holz, Tochter des ehemaligen 96-Torwarts Horst Podlasly, hat ein erschütterndes Buch über Janinas Leben und Sterben geschrieben.

Ute Holz, geboren 1963, erlebt als Tochter eines Fußballprofis eine glückliche Kindheit und Jugend. 1985 heiratet sie ihre Schülerliebe. Sie bekommen zwei Kinder und bauen zusammen ein Eigenheim. Ihr Leben verläuft wie das der meisten anderen.

Doch dann – im Jahr 2004 – klagt Ute Holz’ damals elfjährige Tochter Janina über Übelkeit und Augenschmerzen. Als die Beschwerden nicht besser werden, diagnostizieren die Ärzte schon bald einen bösartigen Tumor: ein seltener Gehirntumor. Für ihre Familie beginnt eine große Belastungsprobe. Es folgen Notoperation, Bestrahlungen und Chemotherapie.

Der Oktober 2005 schließlich bringt die schreckliche Gewissheit: Nina verliert den Kampf gegen ihren größten Feind – »die Bestie Hirntumor«.

Ute Holz, Janinas Mutter, beschreibt in bewundernswerter Offenheit und klaren, zu Herzen gehenden Worten, wie sie diese Zeit erlebt hat. Von der Hilflosigkeit der Eltern gegenüber Ärzten, der Ratlosigkeit der Ärzte gegenüber der Krankheit und auch über die Tapferkeit des Kindes gegenüber dem Tod.

Gerade die Worte einer Mutter machen Ute Holz’ Buch zu etwas ganz Besonderem.
(Quelle: Weltbild)


Lebensgeschichten & Erfahrungen
Wenn Kinder sterben



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Veranstaltungen


Schwäbischer Abend
04.  November 2017, 19 Uhr
Ein Schwäbischer Abend mit Musik, Texten, einem guten Glas Wein und der Echterdinger Spezialität 'Deie'.

Café ZeitenWende
8.  November 2017, 16 Uhr
Treffpunkt für Menschen
in Trauer

Wanderung für Menschen in Trauer
25.  November 2017, 10 Uhr
Wir laden alle Menschen in Trauer ein, sich mit uns gemeinsam auf den Weg zu machen.

Filmtipps


"Die mit den Toten spricht"
Die SWR-Reporterin Andrea Lotter begleitete uns viele Monate lang bei unserer Arbeit, traf sterbende, verstorbene und trauernde Menschen, brachte sie und ihre besonderen Lebensphasen ins Bild.
(ARD-Mediathek)

Medien


Interview
mit Barbara Rolf im domradio zum Thema "Alles Urne oder was?"
Bestattungskultur im Wandel.
(ab Minute 33)


Literaturtipp


Kerstin Gernig porträtierte 21 Menschen, die zu ungewöhnlichen Unternehmern wurden. Eine von ihnen ist Barbara Rolf,

Hintergrundmusik


Titel:  1  |  2   | 3  |  4  |  5  |  6  |  7 



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